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Auteur Haiko Sprott |
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Pathophysiologie der Schmerzchronifizierung / Haiko Sprott in Revue médicale suisse, 415 (Janvier 2014)
[article]
Titre : Pathophysiologie der Schmerzchronifizierung Type de document : texte imprimé Auteurs : Haiko Sprott Année de publication : 2014 Article en page(s) : p. 216 Note générale : Zur Etablierung einer potenten medikamentösen und/oder nicht-medikamentösen Schmerztherapie ist die Kenntnis der Pathophysiologie der Schmerz-entstehung eine unabdingliche Voraussetzung. Die Art, die Form und die anatomische Korrespondenz des Schmerzes sowie der Schmerzentstehung, modulation und fortleitung ist zur Erstellung des Behandlungskonzeptes zur beachten. Eine personalisierte Schmerzmedizin resultiert. Bei der Behandlung chronisch Schmerzkranker geht es in den meisten Fällen nicht mehr um Schmerzfreiheit, sondern um Lebensqualität und Aktivitäten des täglichen Alltages. Idealerweise wird eine Rückführung an den angestammten Arbeitsplatz möglich. Durch Kenntnis der zu erläuternden Schmerz-mechanismen sollte es prinzipiell möglich sein, in den meisten Fällen eine «Schmerzkarriere» zu vermeiden. Langues : Français (fre) Mots-clés : DOULEUR Permalink : http://cdocs.helha.be/pmbgilly/opac_css/index.php?lvl=notice_display&id=44634
in Revue médicale suisse > 415 (Janvier 2014) . - p. 216[article] Pathophysiologie der Schmerzchronifizierung [texte imprimé] / Haiko Sprott . - 2014 . - p. 216.
Zur Etablierung einer potenten medikamentösen und/oder nicht-medikamentösen Schmerztherapie ist die Kenntnis der Pathophysiologie der Schmerz-entstehung eine unabdingliche Voraussetzung. Die Art, die Form und die anatomische Korrespondenz des Schmerzes sowie der Schmerzentstehung, modulation und fortleitung ist zur Erstellung des Behandlungskonzeptes zur beachten. Eine personalisierte Schmerzmedizin resultiert. Bei der Behandlung chronisch Schmerzkranker geht es in den meisten Fällen nicht mehr um Schmerzfreiheit, sondern um Lebensqualität und Aktivitäten des täglichen Alltages. Idealerweise wird eine Rückführung an den angestammten Arbeitsplatz möglich. Durch Kenntnis der zu erläuternden Schmerz-mechanismen sollte es prinzipiell möglich sein, in den meisten Fällen eine «Schmerzkarriere» zu vermeiden.
Langues : Français (fre)
in Revue médicale suisse > 415 (Janvier 2014) . - p. 216
Mots-clés : DOULEUR Permalink : http://cdocs.helha.be/pmbgilly/opac_css/index.php?lvl=notice_display&id=44634 Exemplaires (1)
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